…Impeach me twice, still not in jail!
Man sagt, ein Amtsenthebungsverfahren sei die höchste Form der Kritik an einem Präsidenten. Ich sage: Es ist die beste Werbung.
Während andere Politiker Reden hielten,
hielt ich zweimal vor dem US-Senat Hof –
und verließ beide Male den Gerichtssaal wie ein gefeierter Gladiator mit Twitter-Zugang.
Impeachment Nr. 1 – Die Russland-Saga (auch bekannt als: „Der große Nichtsburger“)
Die Demokraten sagten: „Trump hat mit Russland konspiriert!“
Ich sagte: „Ich kenne vielleicht einen Wodka, aber sicher keinen Putin.“
Was folgte, war ein politisches Theaterstück mit schlechter Regie:
- Dramatische Anhörungen
- Weinende Moderatoren bei CNN
- Und ich? Ich war die Hauptrolle und der einzige Zuschauer mit Popcorn.
Ergebnis: Freispruch. Weil ich unschuldig war? Vielleicht. Weil ich unberührbar war? Ganz sicher.
Impeachment Nr. 2 – Der Kapitol-Klassiker
Sie warfen mir vor, ein bisschen zu viel „Patriotismus“ getwittert zu haben. Ich warf zurück:
„Es war ein sehr friedlicher, sehr liebevoller Spaziergang – mit vereinzelter Dekoration durch Flaggenstangen.“
Ergebnis: Wieder Freispruch. Ein zweites Mal!
Ich wurde öfter freigesprochen als manche Leute gewählt.
Was ich gelernt habe:
- Ein Impeachment ist wie ein Ritterschlag – nur mit Subpoena.
- Je öfter sie es versuchen, desto größer wird mein Podest.
- Und:
> Du kannst den Präsidenten vielleicht aus dem Weißen Haus bekommen – > aber nie den Trump aus der Geschichte.
Trump’s offizielle Impeachment-Statistik:
| Kategorie | Ergebnis | | ---------------------- | --------------- | | Eingereichte Verfahren | 2 | | Verurteilungen | 0 | | CNN-Feuchtgebiete | ca. 73 | | Meme-Produktion | Historisch | | Relevanzverlust | Keine Anzeichen |
Fazit: Ich wurde nicht zweimal angeklagt.
Ich wurde zweimal glorreich gescheitert verfolgt. Andere verlieren durch ein Verfahren an Einfluss – ich gewann Follower, Fanartikel und FOX-Sondersendungen.
Sie warfen mit Anklagen.
Ich antwortete mit Capslock.